Legenden des Wilden Westens2016-11-26T08:23:02+00:00

Legenden des Wilden Westens

Wenn man an den Wilden Westen denkt, fallen einem spontan einige Namen ein: Billy the Kid, Wyatt Earp, Doc Hollyday und Buffalo Bill. Doch es gab noch unglaublich viele mehr, die sich im Wilden Westen nach dem Ende des Bürgerkrieges einen Namen machten. Von vielen weiß man gerade mal den Namen, doch nur selten was sie eigentlich taten – außer schießen. Und dabei waren es nicht immer nur Revolverhelden.

Da waren zum einen die großen Häuptlinge der unterschiedlichen Indianerstämme, die durch ihre doch sehr unterschiedliche Haltung zum Weißen Manne berühmt aber auch berüchtigt wurden.

Sitting Bull ist wohl der bekannteste von ihnen. Als die vereinigten Stämme der Sioux und der Cheyennes 1876 der bedeutend kleineren Streitmacht von General Crook gegenüberstanden, zog Sitting Bull los um ein Blutopfer zu bringen und Visionen zu erhalten. Er ließ sich die Haut beider Arme aufschlitzen und tanzte unter glühender Sonne vom Morgen des einen Tages bis zum Mittag des nächsten Tages. Danach wusste er, dass die Stämme siegreich wären, doch letztlich würde er durch die Hand der eigenen Leute sterben. Die eigentliche Schlacht leitete der Häuptling Crazy Horse, da Sitting Bull durch sein Blutopfer noch zu geschwächt war. General Crook konnte die Niederlage nur dank der verbündeten Shoshoni unter Häuptling Washakie abwenden. Die Kämpfe dauerten mehrere Tage. Eine kleine Randepisode war auch die blutige Niederlage von Lieutenant Colonel Custer, welcher sich selber als General bezeichnete. In den folgenden Jahren tat sich Sitting Bull als geistiger und politischer Führer hervor, der um jeden Fußbreit Land feilschte. Er ging sogar mit Buffalo Bills Western Show auf eine Art Promotion-Tour um die Weißen auf die Sache der Indianer aufmerksam zu machen. Doch letztlich konnte er die Dezimierung seines Volkes und ihres Landes nicht verhindern. Die Indianer-Polizei erschoss ihn, als er sich bei einer Verhaftung weigerte mitzugehen.

Ein weiterer großer Häuptling war Geronimo, der Führer der gefürchteten Chiricahua-Apachen, die in den Bergen Arizonas ihre Jagdgründe erbittert verteidigten. Schon sein Vorgänger, der Häuptling Cochise, hatte den weißen Siedlern durch seine Guerilla-Taktik so großen Schaden zugefügt, dass ein General schrieb: „Wir haben Krieg gegen Mexiko geführt, um Arizona zu bekommen, und wir sollten einen weiteren Krieg führen, um dieses Land wieder loszuwerden.“ Zwar gingen die Apachen ins Reservat, doch nur um von dort aus Überfälle nach Mexiko hinein zu begehen. Als dies zu erheblichen Spannungen zwischen Mexiko und den USA führte und die Apachen daraufhin 1876 nach San Carlos umgesiedelt wurden, rebellierte Geronimo. Über zehn Jahre hielt er die amerikanische Armee mit nur einer Handvoll Krieger auf Trab. Seine Überfälle reichten von Mexiko bis kurz vor Tombstone. Selbst General Crook konnte ihn mit fünf Einheiten von Apachen-Scout nicht festsetzen. Letztlich suchten über 5000 Mann nach ihm – und seinen gerade Mal 38 Gefährten – wovon 14 Frauen und Kinder waren. Erst nach zehn Jahren konnte er durch Verrat und Lüge zum Aufgeben gezwungen werden.

Eine andere Sache war Quanah Parker, das Halbblut. Seine Mutter war als Kind von Komanchen entführt worden und hatte später einen Häuptling geheiratet. Durch Seuchen, die Armee und immer mehr Siedler stark dezimiert nutzten die Komanchen den Abzug der Soldaten während des Bürgerkrieges um in Texas zu morden und zu brandschatzen. Dank ihrer Kampfkunst vom Pferderücken aus und somit auch einer hohen Mobilität konnten Quanah und seine Krieger der Armee immer wieder eins auswischen, ja sogar ihre Pferde stehlen, unter anderem das Pferd des Anführers Colonel Mackenzie. Weder durch das Dezimieren der Büffelherden noch durch das Abschlachten der Pferdeherden der Indianer konnte Quanah gestoppt werden. Erst als Mackenzie drohte seine Familie und andere Stammesangehörige zu töten gab Quanah 1975 nach – und kämpfte nach den Regel der Weißen ebenso meisterhaft wie bei seinen blutigen Kriegszügen. So verlangte er von jedem Viehtreck der das Reservat auf dem Weg nach Dodge City passieren musste einen Dollar Wegezoll. Teile des Reservates wurden als Weideland verpachtet und Quanah erwarb sich mächtige Verbündete bei den Viehbaronen. Lange Jahre konnte er damit die Aufteilung des Reservates der Komanchen verhindern. Er wurde sowohl zum Sheriff als auch später zum Richter gewählt, auch eine Stadt wurde nach ihm benannt. Im Gegensatz zu allen anderen Häuptlingen starb er 1911 nach den alten Traditionen im Beisein eines Medizinmannes.

Während es für die Indianer eher eine Frage des nackten Überlebens war, ging es den meisten Revolverhelden- und Schurken nur ums Geld. Die Gebrüder Frank und Jesse James waren so erfolgreiche Banditen, dass es Dutzende von Nachahmern gab. Sie hatten während des Bürgerkrieges in Guerillabanden die Nordstaatler in Kansas und Missouri arg bedrängt und daher später auch ihre Leute für eine Räuberbande bezogen. Die James-Brüder führten ihre Bank-, Zug – und Postkutschenüberfälle mit militärischer Präzision durch und erbeuteten in 15 Jahren ein halbe Million Dollar. Ja, sie waren sogar die ersten die überhaupt eine geöffnete Bank am Schalter ausraubten! Und danach versteckten sie sich in aller Seelenruhe auf der Farm ihrer Mutter. In späteren Jahren wurden sie nicht durch die blutigen Raubüberfälle bekannt, sondern durch die Tatsache dass sie sich immer wieder einer Verhaftung entziehen konnten. Beide heirateten und hatten Kinder. Während Jesse jedoch in seinem eigenen Haus von einem abtrünnigen Bandenmitglied erschossen wurde, stellte sich Frank dem Gouverneur persönlich. Er kam vor Gericht, doch aufgrund seiner Heldentaten während des Bürgerkrieges wurde er freigesprochen. Er lebte noch 32 Jahre lang friedlich und zeigte Touristen gerne sein Geburtshaus.

Natürlich gab es auch solche Revolverhelden, die auf der Seite des Gesetzes standen und als Sheriff oder Marshall dienten. Trotz einer Verbrecherkarriere wurden sie zum Gesetzeshüter gewählt, wenn sie nur in der betreffenden Stadt für Ruhe und Ordnung sorgten – was natürlich auch nach hinten losgehen konnte. So wurde ein Sheriff gnadenlos gehängt, weil er nebenbei auch noch ein Pferdedieb war.

James Butler „Wild Bill“ Hickok ist ein gutes Beispiel wie auch die Brüder Masterson. Hickok hatte als junger Mann für den Pony-Express gearbeitet, später diente er als Kundschafter für die Nordstaatler, wobei er es einmal schaffte 34 Männer aus einer Indianer-Umzingelung zu befreien. Später als Berufsspieler duellierte er sich mit einem Falschspielerkollegen, woraufhin er zum Liebling der Medien wurde. Er war um 1870 nur für etwa anderthalb Jahre Gesetzeshüter in Abilene, Kansas. Dann tötete er aus Versehen bei einem Schusswechsel einen Polizisten und musste zurücktreten. Wie viele andere Marshals (Wyatt Earp – Oriental Saloon) hatte er sein Hauptquartier in seinem eigenen Saloon, „The Alamoo“, wo man ihn meistens spielend antreffen konnte. Er war so gut mit dem Revolver, dass sein späterer Mörder ihn von hinten erschoss mit der Begründung, er hätte keine Lust Selbstmord zu begehen, wenn er sich ihm von vorne genähert hätte.

Die Brüder Masterson waren ab 1878 in Dodge City tätig. Bat Masterson war dabei der gefürchtetste von den drei. Er hatte sich im Krieg mit den Indianern und seiner Zeit als Scout für die Armee bereits einen Namen als schießwütiger Revolverheld gemacht. Anfangs lief er noch in bester Wild-West-Manier herum mit Sombrero, violettem Halstuch und mexikanischer Schärpe. Als seine Bruder Ed zum Marshall von Dodge City und er zum County Marshall für das Umland ernannt wurden, war er nur noch mit Zweispänner, schwarzem Anzug und Bowler unterwegs. Beide schafften es auf beeindruckende Weise für Recht und Ordnung in der rauen Cowboy- und Rinderstadt zu sorgen, wobei sie gerade mal 25 und 26 Jahre alt waren. Dabei setzten Ed und später auch Jim mehr auf Überreden, während Bat auf Einschüchterung setzte. Er trainierte täglich stundenlang eindrucksvoll das Schießen, so dass sich niemand traute sich auf ein Gefecht mit ihm einzulassen. Bei späteren Tätigkeiten als Town Marshall in Colorado hieß es: „Alle Räuber und Rabauken fürchten ihn mehr als 12 Männer im Camp. Wenn ein Krawall losbricht braucht einer nur zu flüstern ,Masterson kommt´ und schon herrscht wieder Ruhe.“ 1905 wollte Roosevelt ihn zum US-Marshall von Oklahoma machen, was er jedoch aufgrund seines Alters ablehnte.

Ein besonderer Vertreter des Rechtes war Temple Houston – ein Anwalt, der mit dem Revolver genauso gut umgehen konnte wie mit dem Gericht. Er paukte Prostituierte frei, schoss mit Platzpatronen blitzschnell auf Geschworene – nur um zu beweisen, dass sein Mandant in Notwehr zuerst geschossen hatte, der Tote hätte genauso schnell ziehen können wie er. Houston tötete nach einen Prozess einen anderen Anwalt – und plädierte mit Erfolg auf Notwehr für sich.

Einer der bekanntesten Richter im Wilden Westen war Isaac Charles Parker, der „Hanging Judge“. Er kam zu einer Zeit nach Fort Smith, in der es in Arkansas und den Indianer Territorien drunter und drüber ging. 1875 hatte die Justiz so gut wie keinen Einfluss in dem riesigen Land, und die Menschen zogen in Massen durch die Indianerterritorien und den besiegten Süden. Cowboys, Siedler, Glücksritter, Desperados, Banditen… alle konnten an einem Tag einen Mord begehen und waren am nächsten Tag schon wieder weiter gezogen, ohne dass die Handvoll Gesetzeshüter etwas dagegen unternehmen konnten. Die Indianer, welche sich nicht einmal wehren konnten ohne Konsequenzen seitens der Armee zu befürchten, litten wie immer am meisten darunter. Besonders um ihnen zu helfen ließ sich Parker in das undankbare Amt des Richters im Staate Arkansas wählen. Bereits in den ersten acht Wochen urteilte er über 91 Fälle, wobei er sechs Männer öffentlich hängen ließ, was für die Zeit recht ungewöhnlich war. Er weinte bei der Verkündung der Todesurteile: „Es ist nicht mein Wunsch, euch Männer zu hängen, es ist das Gesetz.“

Um den Gesetzlosen Herr zu werden stellte er Schurken ein um Schurken zu fangen, z.B. zwei der Dalton-Brüder. Außerdem erließ er ein Kopfgeld für jeden Verbrecher der gefasst wurde, wodurch die neu eingestellten Marshalls motiviert waren. Bald quoll Fort Smith aus allen Nähten, da ein Trupp von fünf Gesetzeshütern von einer Routinetour durch das Territorium ca. 20 Gefangene mitbrachte – und die dazugehörigen Zeugen gleich mitschleppte. In 21 Jahren verhandelte Richter Parker über 13.490 Fälle und sorgte damit für eine gewisse Gerechtigkeit, auch wenn er letztlich gegen den Ansturm der Spekulanten und die Verletzung der Rechte der Indianer nicht ankam.

Ein ständiger Dorn in seinem Auge war Belle Star – eine Art Königin unter den Banditen. Ihre ersten Geliebten waren die James-Brüder. Kurze Zeit später bekam sie ein Kind von einem der Younger-Brüder, welcher Mitglied in der James-Bande war. Ihr erster Ehemann war der Pferdedieb Jim Reed, und als dieser getötet wurde heiratete sie den Cherokee-Banditen Sam Starr. In der Zeit fungierte sie auch als Hehlerin und Organisatorin für Vieh- und Pferdediebstähle und Schmuggelei aller Art, besonders aber für Whiskey. Mit Geld und viel Einfluss schaffte sie es jedes Mal ihre angeklagten Ehemänner und Geliebten freizubekommen. Sie wurde mit 40 Jahren hinterrücks erschossen.

Neben Billy the Kid gab es auch noch einige andere berüchtigte Schurken, die sich eigentlich nur mit dem Wort „Mörder“ bezeichnen lassen.

Da wäre Bill Longley, der mit 15 Jahren den ersten Mord beging – an einem schwarzen Polizisten. Bis er mit 27 Jahren gehängt wurde tötete er nach eigener Zählung 32 Menschen; die meisten im Jähzorn oder im Duell.

Oder Clay Allison, der 15 Morde begangen haben soll, aber sich als Beschützer der vermögenden und namhaften Männer sah. Einem Outlaw der ihn töten wollte, jagte er in aller Seelenruhe eine Kugel in den Kopf nachdem dessen Waffe versagte. Mit einem anderen lieferte er sich einen freiwilligen Tanz im Kugelhagel. Beide waren nackt und barfuss und schossen nur auf die Füße des anderen um zu sehen wer schneller war – der Kampf wurde wegen Erschöpfung beider Kontrahenten eingestellt. Er starb jedoch weil er von einem Wagen überrollt wurde.

Der schlimmste von allen war jedoch John Wesley Hardin. Er brachte 44 Menschen um – mehr als Billy the Kid. Mit 14 Jahren hatte er bereits vier Menschen getötet und befand sich die nächsten zehn Jahren in Texas auf der Flucht. Hardin hatte jedoch viele Verwandte die ihn alle vor der vermeintlichen Justiz der Nordstaatler schützten. In Abilene traf er Marshall Wild Bill Hickok. Vor ihm hatte Hardin tiefen Respekt, aber auch Angst. Als er dort einen Mann erschoss weil dieser schnarchte, floh er in Panik nur im Nachthemd. 1871 heiratete er sogar (er war gerade 17) und hatte zwei Kinder mit Jane Bowen. Nachdem er einen Sheriff erschossen hatte, ausnahmsweise in Notwehr, floh er mit ihr nach Florida, doch die Pinkertons waren ihm auf den Fersen. In Alabama wurde Hardin schließlich von einem Texas Ranger verhaftet und ging für 25 Jahre ins Gefängnis. Dort studierte er Jura und als er bereits nach 15 Jahren entlassen wurde ließ er sich als Anwalt nieder. Als er 42 war, erschoss in ein Polizist von hinten – jener war in Sorge, weil er Hardins Geliebte wegen Waffentragens verhaftet hatte und Hardin ihm gedroht hatte. Der Polizist wurde freigesprochen.

Wobei wir auch schon bei den Pinkertons wären, jener legendären Detektiv-Truppe. Gegründet wurden sie von Allan Pinkerton. Er floh aus Schottland weil er als Agitator für die Bauern eingetreten ist. In Illinois wurde er glühender Vertreter der Sklavenbefreiung und half vielen über die Grenze nach Kanada. Danach ging er zur Chicagoer Polizei und gründete 1850 seine erste Detektiv-Truppe. Die Erfolge stellten sich besonders durch ihre „psychologische Kriegsführung“ ein. So ließen sie einen Mordverdächtigen von einem Detektiv beschatten der dem Toten sehr ähnlich sah. So vom „Geist“ getrieben gestand der Täter bald – und beging Selbstmord. Allan Pinkerton erhielt von Verbrechern bald den Spitznamen „The Eye“, was auch Symbol der Firma werden sollte. Er erhielt den Auftrag einen Geheimdienst für die Armee aufzubauen und schaffte es, ein Attentat auf Lincoln zu verhindern. Die James-Bande war der erste Misserfolg der Firma, doch schafften die Söhne von Allan Pinkerton es im Jahre 1896 die „Wild Bunch“ zu zerschlagen, so dass Butch Cassidy und Sundance Kid nach Südamerika fliehen mussten. Und dann waren da noch….

Christopher „Kid“ Carson, der sich bereits in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit 17 Jahren einen Namen als Trapper und Scout machte. Dann arbeitete er als Führer für Einwanderer und leitete ganze Siedlerzüge durch die Wildnis. Um 1845 begleitete er Captain John Frémont nach Kalifornien um das Land zu vermessen und brachte die Nachricht nach Washington, dass das Gebiet erobert sei. Im darauf folgenden mexikanischen Krieg diente er als Pfadfinder. Im Bürgerkrieg ging er zur Armee und erhielt ein Offizierspatent. Später gelang es ihm als Colonel in der Armee die Navahos zu besiegen. Als er später als Held in Romanheftchen abgebildet wurde, wo er mit einer Hand sieben Indianer abmetzelte und in der anderen eine dankbar Maid hielt, meinte er dazu nur lakonisch: „Daran kann ich mich nicht erinnern.“

Und nicht zu vergessen die Frauen wie Julia Bulett, die Königin der Prostituierten. Sie schuf sich in Virginia City ein elegantes Haus, als die Stadt selbst noch aus Zelten und Bretterbuden bestand. Eine Nacht mit ihr kostete 1.000 Dollar, doch für die meisten der dortigen Bergleute war es eher das Gefühl der Heimat mit ihren Annehmlichkeiten wenn sie ihr Haus betraten. Julia Bulett wurde von allen verehrt. Sie wurde Ehrenmitglied der Feuerwehr und richtete ihr Haus in Krisenzeiten auch mal in ein Hospital um. Sie wurde 1867 erdrosselt aufgefunden.

Oder Eleanore Dumont, eine andere Königin, diesmal allerdings des Glückspiels. Sie war darin genauso gut wie viele ihrer männlichen Kollegen. Sie besaß in Nevada einen Saloon und eine Spielhalle. Das Barthaar, das ihr später auf der Oberlippe wuchs, trug ihr den Spitznamen Madam Mustache ein.

Oder „Calamity“ Jane Cannery, die vielleicht als Scout, Viehtreiberin und beim Pony-Express tätig war, aber auf jeden Fall nur in Männerkleidung in den Goldgräbercamps unterwegs war und genauso gut Fluchen und Saufen konnte wie jeder Mann – sie war ein lebenslänglicher Trinkkumpan von Wild Bill Hickock.

Man könnte diese Liste noch endlos weiter führen. Der Wilde Westen bietet eine schier unendliche Anzahl an Geschichten und Legenden über Personen und ihre Taten.