Der Bürgerkrieg2016-11-26T08:22:16+00:00

Der amerikanische Bürgerkrieg – Civil War von 1861 -1865

Der amerikanische Bürgerkrieg – Civil War – Sezessionskrieg von 1861 – 1865 zwischen den Nordstaaten (die in der Union der Vereinigten Staaten verbliebenen Staaten) und den Südstaaten (die aus der Union ausgetretenen Staaten – die Konföderation) der USA. Präsident der Union war Abraham Lincoln und der Konföderierten Jefferson Davis. Die bekanntesten Generäle waren Ulyssis S. Grant und Robert E. Lee, zwei Westpoint Absolventen.

  • 06.11.1860 – Abraham Lincoln, der erklärt hatte „Ich glaube, diese Regierungsform kann keinen Bestand haben, wenn sie auf Dauer halb für die Sklaverei, halb frei ist…“ wird zum Präsidenten gewählt – der erste Republikaner. Er erhält 180 von 303 möglichen Wahlmännerstimmen und 40 Prozent der Wählerstimmen.
  • 20.12.1860 – South Carolina tritt aus der Union aus. Innerhalb von zwei Monaten folgen Mississippi, Florida, Alabama, Georgia, Louisiana und Texas.
  • 09.02.1861 – Die Konföderierten Staaten von Amerika (CSA) mit Jefferson Davis als Präsident wurden gebildet. Jefferson Davis war ein West Point Absolvent und ehemaliger US-Offizier.
  • 04.03.1861 – Abraham Lincoln wird als 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika vereidigt.
  • 12.04.1861 – Um 4:30 Uhr eröffnen die Konföderierten unter General Pierre Beauregard das Feuer mit 50 Kanonen auf Fort Sumter in Charleston, South Carolina. Der Bürgerkrieg beginnt. Die Belagerung dauerte 34 Stunden. Am 13. April 1861 um 14:00 Uhr ergab sich die Besatzung des Forts unter Major Anderson, nachdem ein Brand im Offiziersquartier außer Kontrolle geraten war und Gefahr bestand, dass in der Folge das Pulvermagazin explodierte. Während der gesamten Auseinandersetzung waren auf keiner Seite Tote zu beklagen.
  • 15.04.1861 – Präsident Lincoln erlässt eine Proklamation mit der Einberufung von 75.000 Milizsoldaten und beruft eine Sondersitzung des Kongresses am 4. Juli ein. Robert E. Lee, Sohn eines Helden des Unabhängigkeitskrieges und West Point Absolvent, ist das Kommando über die Armee der Union angeboten worden. Lee lehnt ab.
  • 17.04.1861 – Virginia löst sich aus der Union, innerhalb von fünf Wochen folgen Arkansas, Tennessee und North Carolina. Die Konföderation besteht nun aus 11 Staaten mit einer Bevölkerung von 9 Millionen, einschließlich fast 4 Millionen Sklaven. Die Union wird bald 21 Staaten und eine Bevölkerung von über 20 Millionen haben.
  • 19.04.1861 – Präsident Lincoln gibt eine Proklamation der Blockade gegen alle südlichen Häfen aus.
  • 20.04.1861 – Robert E. Lee tritt aus United States Army aus. „Ich kann nicht meine Hand erheben gegen meinen Geburtsort, mein Zuhause, meine Kinder. “ Lee geht dann nach Richmond, Virginia, wo ihm das Kommando über die Land-und Seestreitkräfte von Virginia angeboten wird – er akzeptiert.
  • 04.07.1861 – Nach einer Rede Lincolns for dem Kongress, genehmigt dieser den Aufruf von 500000 Soldaten.
  • 21.07.1861 – Die Unions Armee unter General Irvin McDowell erleidet eine Niederlage bei Bull Run, 25 Meilen südwestlich von Washington. Konföderierten General Thomas J. Jackson erhält den Spitznamen „Stonewall“, als seine Brigade Unions Angriffen mehrfach widersteht. Die Unions-Truppen fallen bis nach Washington zurück. Präsident Lincoln realisiert dass der Krieg lange dauern wird – „Es ist verdammt schlecht“, kommentiert er.
  • 27.07.1861 – Präsident Lincoln ernennt George B. McClellan als Kommandant der Abteilung des Potomac und ersetzt McDowell.
  • 11.09.1861 – Präsident Lincoln widerruft General John C. Fremont ’s nicht autorisierte militärische Proklamation der Emanzipation in Missouri. Später, entläßt der Präsident General Frémont von seinem Kommando und ersetzt ihn durch General David Hunter.
  • 01.11.1861 – Präsident Lincoln ernennt McClellan als Oberbefehlshaber der Unions Truppen, nach dem Rücktritt von Winfield Scott.
  • 08.11.1861 – Der Beginn einer internationalen diplomatischen Krise für Präsident Lincoln bahnt sich an, als zwei konföderierte Abgesandte auf dem Weg nach England von der US Navy fest genommen werden. England, die führende Weltmacht, fordert ihre Freilassung und droht mit Krieg. Lincoln gibt schließlich nach und ordnet im Dezember ihre Freilassung an. Lincoln bemerkt: „Ein Krieg zu einer Zeit“.
  • 06.02.1862 – Sieg für General Ulysses S. Grant in Tennessee, die Einnahme von Fort Henry, und zehn Tage später Fort Donelson. Grant bekommt den Spitznamen „bedingungslose Kapitulation“ Grant.
  • 20.02.1862 – Präsident Lincoln ist in tiefer Trauer wegen des Todes seines geliebte elf Jahre alten Sohnes Willie. Er stirbt an Fieber, wahrscheinlich verursacht durch verschmutztes Trinkwasser im Weißen Haus.
  • März 1862 – Der Halbinsel Feldzug beginnt als McClellan’s Army auf den Potomac vorstößt. Von Washington zum Potomac River und der Chesapeake Bay, die Halbinsel südlich der konföderierten Hauptstadt Richmond, Virginia. Dann Beginnt der Vorstoß in Richtung Richmond. Präsident Lincoln entlastet vorübergehend McClellan als Oberbefehlshaber und übernimmt den direkten Befehl der Unions Armeen.
  • 06.04.1862 – Ein Überraschungsangriff der Konföderierten auf General Ulysses S. Grant ’s unvorbereitete Truppen bei Shiloh am Tennessee River, endet in einem bitteren Kampf mit 13.000 getöteten und verwundeten Unionssoldaten und 10.000 Konföderierte Soldaten – mehr Männer als in allen früheren amerikanischen Kriegen zusammen. Der Präsident wird dann unter Druck gesetzt, General Grant seines Amtes zu entheben, aber er widersetzt sich. Lincoln sagt: „Ich kann nicht auf diese Mann verzichten, er kämpft“.
  • 24.04.1862 – 17 Unions Schiffe unter dem Kommando von Flag Officer David Farragut bewegen sich dem Mississippi River entlang und nehmen New Orleans ein, den größten Hafen im Süden. Später im Krieg, Segeln sie durch ein Minenfeld der Rebellen und Farragut spricht den berühmten Satz „Verfluchte Torpedos, volle Fahrt voraus!“
  • 31.05.1862 – Die Schlacht von Seven Pines als General Joseph E. Johnston ’s Armee McClellan Truppen vor Richmond angreift und fast besiegt. Johnston wird schwer verwundet.
  • 01.06.1862 – General Robert E. Lee übernimmt das Kommando und ersetzt den verletzten Johnston. Lee benennt dann seine Streitkraft um in Armee aus Nord Virginia. McClellan ist nicht beeindruckt und sagt: „Lee ist wahrscheinlich zaghaft und unentschlossen im Kampf“.
  • 25.06.-01.07.1862 – Die sieben Tage Schlacht als Lee die Truppen von McClellan in der Nähe von Richmond angreift, führt zu sehr hohen Verlusten auf beiden Seiten. McClellan beginnt den Rückzug in Richtung Washington.
  • 11.07.1862 – Nach vier Monaten als Oberbefehlshaber der Armee übergibt Präsident Lincoln die Aufgabe General Henry W. (Old Brains) Halleck.
  • 29./30.08.1862 – Die zweite Schlacht von Bull Run im nördlichen Virginia. 75.000 Unions Soldaten unter General John Pope werden von 55.000 Konföderierten unter General Stonewall Jackson und General James Longstreet besiegt. Und wieder zieht sich die Unions Armee nach Waschington zurück. Der Präsident enthebt Pope seines Amtes.
  • 04.09.-09.09.1862 – Lee dringt mit 50.000 Konföderierten in den Norden vor und lenkt sie nach Harpers Ferry, 50 Meilen nordwestlich von Washington. Die Unions Armee, 90.000 Mann stark, unter dem Kommando von McClellan verfolgt Lee.
  • 17.09.1862 – Der blutigste Tag in der US-Militärgeschichte als General Robert E. Lee und die Konföderierte Armee bei Antietam in Maryland von den zahlenmäßig überlegenen Unionstruppen unter McClellan gestoppt wird. Mit Einbruch der Dunkelheit werden 26.000 Mann getötet, verwundet oder sind vermisst. Lee zieht sich nach Virginia zurück.
  • 22.09.1862 – Vorläufige Emanzipationsproklamation zur Freilassung von Sklaven von Präsident Lincoln ausgestellt.
  • 07.11.1862 – Der Präsident ersetzt McClellan durch General Ambrose E. Burnside als neuer Kommandant der Armee des Potomac. Bei Lincoln steigerte sich die Ungeduld über die Schwerfälligkeit nach dem Erlolg von Antietam und sagte ihm: „Wenn Sie die Armee nicht nutzen wollen, werde ich sie mir eine Zeit lang ausleihen“.
  • 13.12.1862 – Die Armee des Potomac unter General Burnside erleidet eine teure Niederlage bei Fredericksburg in Virginia, mit einem Verlust von 12.653 Männern nach 14 Frontalangriffen auf gut verschanzte Rebellen auf Marye’s Heights. Ein Unions Soldat bemerkt: „Wir könnten auch versuchen die Hölle zu nehmen“. Verluste der Konföderierten 5.309 Soldaten. „Es ist gut, dass der Krieg so schrecklich ist, sonst würden wir noch zu viel Gefallen an ihm finden.“ sagt Robert E. Lee während der Kämpfe.
  • 01.01.1863 – Präsident Lincoln gibt die endgültige Emanzipationsproklamation zur Befreiung aller Sklaven in den Gebieten von Konföderierten heraus und unterstreicht die Anwerbung von schwarzen Soldaten in der Unions Armee. Der Krieg zur Erhaltung der Union wird nun ein revolutionärer Kampf für die Abschaffung der Sklaverei.
  • 25.01.1863 – Der Präsident ernennt General Joseph (Joe Fighting) Hooker als Kommandant der Armee des Potomac und ersetzt Burnside.
  • 29.01.1863 – General Grant wird das Kommando über die Armee des Westens erteilt, mit dem Auftrag Vicksburg ein zu nehmen.
  • 01.05.-04.05.1863 – Die Unions Armee unter General Hooker wird maßgeblich durch viel kleinere Kräfte Lee’s in der Schlacht von Chancellorsville in Virginia besiegt, als Folge der glänzenden und gewagten Taktik Lee’s. Konföderierten General Stonewall Jackson ist tödlich von seinen eigenen Soldaten verwundet worden. Hooker tritt zurück. Unions Verluste stehen bei 17.000 Toten, Verwundeten und Vermissten aus 130.000 Soldaten. Die Konföderierten bei 13.000 von 60.000 Soldaten. „Ich verlor das Vertrauen in Joe Hooker“, sagte Hooker später über seinen eigenen Mangel an Nerven während der Schlacht.
  • 10.05.1863 – Der Süden leidet unter einem schwerer Schlag als Stonewall Jackson seinen Wunden erliegt. Seine letzten Worte: „Lasst uns den Fluss überqueren und im Schatten der Bäume ausruhen“. „Ich habe meinen rechten Arm verloren“, klagt Lee.
  • 03.06.1863 – General Lee mit 75.000 Konföderierten startet seine zweite Invasion des Nordens. In einem Feldzug durch Pennsylvania, der bald nach Gettysburg führen wird.
  • 28.06.1863 – Präsident Lincoln ernennt General George G. Meade als Kommandant der Armee des Potomac und ersetzt Hooker. Meade ist der 5. Mann in weniger als einem Jahr der das Kommando der Armee übernimmt.
  • 01.07.-03.07.1863 – Das Kriegsglück wendet sich gegen den Süden als die Konföderierten in der Schlacht von Gettysburg in Pennsylvania besiegt werden.
  • 04.07.1863 – Vicksburg, die letzte Hochburg der Konföderierten auf dem Mississippi, kapituliert General Grant und der Armee des Westens nach sechs Wochen Belagerung. Mit der Kontrolle der Union über den Mississippi, ist nun die Konföderation effektiv in zwei Teile gespalten, abgeschnitten von seinen westlichen Verbündeten.
  • 13.07.-16.07.1863 – Anti-Einberufungs Unruhen in New York City. Brandstiftung und Morde an Schwarzen durch arme weiße Einwanderer. Mindestens 120 Personen werden getötet, darunter Kinder und ein Schaden von $ 2.000.000 wird verursacht. Unions Soldaten die aus Gettysburg zurück kehren stellen die Ordnung wieder her.
  • 18.07.1863 – „Schwarze Truppen“ des 54. Massachusetts Infanterieregiments unter Oberst Robert G. Shaw greifen das Rebellen Fort Wagner in South Carolina an. Col. Shaw und die Hälfte der 600 Mann des Regiments werden getötet.
  • 10.08.1863 – Der Präsident trifft sich mit dem Sklavereigegner Frederick Douglass, der für die volle Gleichberechtigung von „schwarzen Truppen“ in der Union kämpft.
  • 21.08.1863 – In Lawrence, Kansas, überfällt Pro-Konföderierter William C. Quantrill mit 450 Sklaverei-Anhängern die Stadt und metzelt 182 Jungen und Männer nieder.
  • 19./20.09.1863 – Durch den Sieg der Konföderierten unter General Bragg über die Generäle der Nordstaaten Rosecrans und George Henry Thomas wurde die Nordstaatenarmee gezwungen, nach Chattanooga auszuweichen.
  • 16.09.1863 – Der Präsident ernennt General Grant zum Oberbefehlshaber des neugeschaffenen Territorialkommandos Mississippi, das den gesamten westlichen Kriegsschauplatz abdeckte.
  • 23.11.-25.11.1863 – Die Schlacht von Chattanooga wurde zwischen den Unionstruppen unter Ulysses S. Grant und der konföderierten Tennessee-Armee unter Braxton Bragg ausgetragen. Durch den Sieg der Nordstaaten-Armee gelangte Tennessee vollständig unter die Herrschaft der Union und schuf die Möglichkeit, weiter nach Süden vorzudringen.
  • 09.03.1864 – Präsident Lincoln ernennt General Grant zum Oberbefehlshaber aller Armeen der Vereinigten Staaten. General William T. Sherman wird Grants Nachfolger als Kommandant im Westen.
  • 04.05.1864 – Der Beginn eines massiven koordinierten Feldzuges aller Unions Armeen. In Virginia beginnt Grant mit einer Armee von 120.000 Soldaten in Richtung Richmond vor zu rücken um Lee’s 64.000 Mann Starke Armee of Northern Virginia anzugreifen. Beginn eines Zermürbungskrieges, mit den großen Schlachten in Wilderness (5.-6. Mai), Spotsylvania (8.-12. Mai) und Cold Harbor (1.-3. Juni). Im Westen beginnt Sherman mit 100.000 Unions Soldaten in Richtung Atlanta zu marschieren um die 60.000 Mann Starke Konföderierten Armee aus Tennessee unter Joseph E. Johnston anzugreifen.
  • 15.06.1864 – Union Truppen ließen sich die Gelegenheit entgehen Petersburg einzunehmen und die Konföderierten Bahnlinien zu trennen. Als Folge beginnt eine neunmonatige Belagerung von Petersburg mit Grant Truppen und die Umzingelung von Lee.
  • 20.07.1864 – In Atlanta kämpfen Shermans Truppen mit den Rebellen die nun unter dem Kommando von General John B. Hood stehen, der Johnston ersetzte.
  • 29.08.1864 – Die Demokraten nominieren George B. McClellan für das Präsidentenamt um gegen den republikanischen Amtsinhaber Abraham Lincoln anzutreten.
  • 02.09.1864 – Atlanta wird von Sherman’s Armee eingenommen. „Atlanta ist unser, und fair gewonnen“, telegrafiert Sherman an Lincoln. Der Sieg hilft Präsident Lincoln enorm für eine Wiederwahl.
  • 19.10.1864 – Ein entscheidender Sieg der Union durch Kavallerie General Philip H. Sheridan im Shenandoah-Tal über Jubal Early’s Truppen.
  • 08.11.1864 – Abraham Lincoln wird als Präsident wiedergewählt und besiegt Demokrat George B. McClellan. Lincoln gewinnt alle bis auf drei Staaten mit 55 Prozent der Stimmen und 212 von 233 Wahlmännerstimmen.
  • 15.11.1864 – Nach der Zerstörung von Atlantas Hallen und Bahnanlagen, beginnt Sherman mit 62.000 Männern den Marsch Richtung Meer.
  • 15./16.12.1864 – Hood’s Rebellenarmee von 23.000 Mann wird in Nashville von 55.000 Unions Soldaten, einschließlich Schwarzer Truppen unter General George H. Thomas gebrochen. Die Konföderierten Armee von Tennessee existiert nicht mehr als effektiv kämpfende Truppe.
  • 21.12.1864 – Sherman erreicht Savannah in Georgia und hinterlässt einen 300 Meilen langen Pfad der Zerstörung 60 Meilen breit den ganzen Weg von Atlanta. Sherman telegrafiert Lincoln und bietet ihm Savannah als Weihnachtsgeschenk an.
  • 31.01.1865 – Der US-Kongress billigt der dreizehnten Änderung der Verfassung der Vereinigten Staaten zu, die Sklaverei abzuschaffen. Die Änderung wird dann an die Staaten zur Ratifizierung vorgelegt.
  • 03.02.1865 – Eine Friedenskonferenz findet zwischen Präsident Lincoln und dem Konföderierten-Vizepräsident Alexander Stephens in Hampton Roads in Virginia statt, aber die Gepräche scheitern – der Krieg geht weiter. Nur Lee’s Armee in Petersburg und Johnstons Truppen in North Carolina kämpfen noch für den Süden gegen die Unions Truppen mit einer Stärke von 280.000 Mann.
  • 04.03.1865 – Einweihungs Zeremonie für Präsident Lincoln in Washington. Lincoln sagt: „Mit Haß gegen niemanden, mit Nächstenliebe für alle, mit Festigkeit in der rechten als Gott gibt uns das Recht zu sehen, lassen Sie uns darauf an die Arbeit, die wir in Ausführung und zu binden, bis die Nation die Wunden, die für ihn, dafür Sorge getragen haben die Schlacht, und für seine Witwe und seine Waise bei allen, die zu erreichen und kann hegen einen gerechten und dauerhaften Frieden unter uns und mit allen Völkern zu tun. „
  • 25.03.1865 – Die letzte Offensive für Lee’s Army of Northern Virginia beginnt mit einem Angriff auf das Zentrum von Grant’s Truppen in Petersburg. Vier Stunden später der Angriff ist nieder geschlagen.
  • 02.04.1865 – Grant’s Truppen beginnen einen allgemeinen Vorstoß und durchbrechen Lees Linien bei Petersburg. Konföderierten General Ambrose P. Hill wird getötet. Lee evakuiert Petersburg. Die konföderierten Hauptstadt Richmond, ist evakuiert. Brände und Plünderungen brechen aus. Am nächsten Tag stehen die Unionstruppen in Richmond und hissen die Stars and Stripes Fahne.
  • 04.04.1865 – Präsident Lincoln reist nach Richmond, wo er das konföderierte Weiße Haus betritt. Mit einem ernsten und verträumten Gesichtsausdruck sitzt er für ein paar Augenblicke am Schreibtisch von Jefferson Davis.
  • 09.04.1865 – General Robert E. Lee und seine konföderierten Armeen ergaben sich General Ulysses S. Grant am Dorf von Appomattox Court House in Virginia.
  • 10.04.1865 – In Washington wird gefeiert.
  • 14.04.1865 – Die Unions Fahne wird feierlich in Fort Sumter gehisst. In dieser Nacht sehen Lincoln und seine Frau Mary das Theaterstück „Unsere amerikanischer Cousin“ in Ford’s Theater. Um 10:13 Uhr, während der dritte Akt des Stückes läuft, schießt John Wilkes Booth den Präsidenten in den Kopf. Ärzte kümmern sich um den Präsidenten im Theater und bringen ihn dann ein Haus auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Er hat nie das Bewusstsein wieder erlangt.
  • 15.04.1865 – Präsident Abraham Lincoln stirbt um 7:22 in der Früh. Vizepräsident Andrew Johnson übernimmt die Präsidentschaft.
  • 18.04.1865 – Konföderierten General Joseph E. Johnston ergibt sich Sherman in der Nähe von Durham in North Carolina.
  • 26.04.1865 – John Wilkes Booth wird in einer Tabakscheune in Virginia erschossen.
  • 04.05.1865 – Abraham Lincoln wird im Oak Ridge Friedhof zur Ruhe gelegt – außerhalb von Springfield, Illinois.
  • Mai 1865 – Die restlichen konföderierten Truppen kapitulieren. Die Nation ist wieder vereint als der Bürgerkrieg endet. Mehr als 620.000 Amerikaner starben im Krieg. Durch Krankheit wurden doppelt so viele getötet wie in den Schlachten. 50.000 Überlebende kehrten mit Amputationen nach Hause zurück.